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E-Mails mit Erpressungsversuch

Bitte ignorieren sie die Aktuellen E-Mails mit Erpressungsversuch oder bringen Sie sie zur Anzeige

Seit 31. März haben E-Mail Konten der TUK etwas über 200 Mails mit einem Erpressungsversuch erhalten.

Gegenstand der E-Mails

In diesen Mails wird der Adressat darauf hingewiesen, dass er angeblich dabei beobachtet wurde illegale Inhalte aus dem Internet genutzt zu haben.

Um den Druck auf das Opfer zu erhöhen werden teilweise Passworte, Handynummern und Postanschriften genannt. Diese Informationen stammen meist aus Datenbeständen kompromittierter Server.

Der Absender der E-Mails verwendet zum Senden der E-Mail auch die E-Mail Adresse des Opfers um zu suggerieren der Rechner/Account sei gehackt.

Handlungsempfehlung

Grundsätzlich gilt: diese Erpressermails können Sie ignorieren.

Da Erpressung eine Straftat darstellt, können sie diese auch zur Anzeige bringen, Beispielsweise auf:

https://www.polizei.rlp.de/de/onlinewache 

Wenn sie wissen wollen, wie viele Leute schon eine Einzahlung auf das genannte Bitcoin Konto geleistet haben geben sie die Nummer auf:

https://www.blockchain.com/de/btc/address/

ein …  Beispielsweise (BTC) 17mbWtB3sU6VFYVrsmdBvkhhZytV52cQ6B   eine der genannten Konten.

Allgemeine Sicherheitshinweise

Ändern Sie öfter Ihr Passwort und verwenden Sie es niemals gleiche Passworte an unterschiedlichen Stellen. Gestalten sie das Passwort bitte komplex, also viele Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.