Regionales Hochschulrechenzentrum Kaiserslautern

Aus aktuellem Anlass weisen wir auf eine akute Virenbedrohung hin

Die Viren selbst sind schwer zu erkennen, die einzige wirklich sichere Möglichkeit besteht darin, umsichtig beim Bearbeiten der E-Mails vorzugehen. An den E-Mails hängen Dateien an, meist sind es Word-, Excel- oder PowerPoint-Dateien, sie sind über die Datei-Endungen .doc, .docx, .xls, .xslx, .ppt, .pptx zu erkennen. Aber auch andere Datei-Endungen können verwendet werden.

Sie werden aufgefordert die Datei zu öffnen oder öffnen die Datei, weil Sie davon ausgehen, dass der Absender eine Rechnung oder ähnliches übermitteln möchte.

Nach dem Öffnen sehen Sie meist eine leere Seite und es erscheint die gelbe Leiste mit „Alle Elemente aktivieren“ oder ähnlichem Text.

So verhindern Sie die Aktivierung des Trojaners oder Virus' (und damit u.U. auch eine Verschlüsselung aller Dateien, auf die Sie Zugriff haben!):

1. Datei schließen.

2. Wenn Sie sicher sind, dass es eine Virendatei ist, diese E-Mail löschen und auch aus dem Papierkorb entfernen (Papierkorb explizit leeren).

Hier noch ein paar generelle Richtlinien für den Umgang mit E-Mails:

  • Bekannte Namen in einer E-Mail oder bekannte Absender-Adressen sind keine Garantie dafür, dass eine E-Mail tatsächlich von dieser Person oder Firma stammt.
  • Absender-Adressen sind nur dann vertrauenswürdig wenn die E-Mail signiert wurde. Das zeigt Ihr E-Mail-Programm mit einem Symbol an.
  • Im Zweifelsfalle rufen Sie beim Absender einer E-Mail an und fragen ihn, ob die E-Mail von ihm stammt.

 

 

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