Regionales Hochschulrechenzentrum Kaiserslautern

Ad-Hoc-Konferenzen mit/über die Telefonanlage

Eine Ad-hoc-Konferenz ist eine dynamisch, spontan eingerichtete und direkt durchgeführte Sprachkonferenz.

Diese kann über den bestehenden Festnetzanschluss eingeleitet werden. Hierbei hängt die Anzahl der Teilnehmer von der Art des Anschlusses ab.

Gerne geben wir Ihnen Auskunft um welchen Anschluss es sich bei Ihnen handelt, ob digital oder analog. Kontaktieren sie uns diesbezüglich bitte über folgender E-Mail Adresse telefonie(at)uni-kl.de .

1. Analoger Anschluss

Die Konferenz wird auch Dreierkonferenz genannt, da hier zur eigener Verbindung eine dritte zugeschaltet werden kann. Das bedeutet, Sie führen ein Gespräch und wollen eine weitere Person hinzuziehen. Dazu drücken Sie die Rückfrage-/Erdtaste und wählen den dritte/-n Teilnehmer/-in an. Wenn diese/-r sich gemeldet hat, wählen Sie *3 und können gemeinschaftlich mit dem alten und neuen Gesprächspartner konferieren. Zur Bestätigung der Dreierkonferenz hören alle drei Teilnehmer kurze Zeit lang einen dem Besetztzeichen ähnlichen Ton.

2. Digitaler Anschluss

Auf den meisten Geräten, die ein Display haben, wird über die Menüführung eine Konferenz eingeleitet. Hier können bis zu acht Personen an der Konferenz, die vom Erstellenden angerufen werden, teilnehmen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Bedienungsanleitungen der jeweiligen Telefonarten.

3. Unified Communications (UC)

Dieser Dienst setzt einen Zugang zum UC-Server voraus und erlaubt sowohl Ad-Hoc-, als auch geplante Konferenzen zu führen. Hierzu wird eine Konferenz über den Webbrowser des UC angelegt. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Telefonie.

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